Neues Forschungs- und Entwicklungslabor bei Hüttenes-Albertus

30 neue Arbeitsplätze

Erster Spatenstich für das neue Forschungs- und Entwicklungslabor bei Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH in Hannover legt Grundstein für neue Arbeitsplätze. 

Promo/www.huettenes-albertus.com

Spatenstich für neues Forschungs- und Entwicklungslabor in Hannover Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (4.v.l.) und die HA-Geschäftsführer Dr. Carsten Kuhlgatz (5.v.l.) sowie Christoph Koch (1.v.r.) setzten gemeinsam mit Bezirksleiter der IG BCE Hannover Markus Römer (2.v.l.) den ersten symbolischen Spatenstich.

Die Zukunft der Forschungs- und Entwicklungsarbeit (F&E) bei der Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH (HA) liegt in Hannover. Gemeinsam mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil setzte Geschäftsführer Dr. Carsten Kuhlgatz am 22. August den ersten Spatenstich für ein neues F&E-Labor. Der international führende Hersteller von chemischen Produkten für die Gießereiindustrie investiert 8,5 Millionen in den Neubau, der im Frühjahr 2017 fertiggestellt sein soll. Das zentrale Labor wird bis zu 50 hochqualifizierte Arbeitsplätze, ein Technikum, Büros und Sozialräume bieten. Für Hannover heißt das: Raum für 30 neue Beschäftigte.

Der Betriebsrat ist stolz und glücklich, dass der Standort Hannover den Zuschlag für den Neubau bekommen hat. „Die Zusammenführung der F&E mit dem Technikum und die Nähe zur Produktion ist logisch und wichtig. Die Investition wird auch helfen, die bestehenden Arbeitsplätze zu sichern, den Standort gut für die Zukunft aufzustellen und unsere herausragende Stellung auf dem Weltmarkt zu festigen“, sagt der Betriebsratsvorsitzende Rüdiger Dierks. „Gleichzeitig bedauern wir aber aus vollem Herzen alle Kolleginnen und Kollegen am Standort Düsseldorf, die auf Grund dieser Verlagerung ihren Arbeitsplatz verlieren, weil sie aus unterschiedlichsten Gründen nicht zu uns wechseln können oder wollen“, ergänzt Dierks im Hinblick auf die Einstellung der dortigen Entwicklungsarbeiten.

Stephan Weil wertet die Investition als ein wichtiges Signal dafür, „dass der Wirtschaftsstandort Niedersachsen weiterhin sehr attraktiv ist“ und betont die Wichtigkeit intensiver Forschung für den Fortschritt in der Wirtschaft: „Unternehmen wie Hüttenes-Albertus tragen mit innovativen Technologien dazu bei, dass unsere Autos leichter, sparsamer und umweltfreundlicher werden.“ Auch Markus Römer, Bezirksleiter der IG BCE Hannover, freut sich über die Schaffung weiterer hochqualifizierter Arbeitsplätzte bei HA. „Forschung und Entwicklung haben in Deutschland immer eine große Rolle gespielt, die IG BCE setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass dies so bleibt.“

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