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Bezirk Hannover

Bezirk Hannover

Der Bezirk Hannover der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie erstreckt sich geografisch von Rotenburg im Norden bis nach Hameln im Süden. Er liegt in der „Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg". Im Bezirk Hannover haben mehrere große Firmen ihren Sitz, zum Beispiel der Reifenhersteller Continental in Hannover, der Papierhersteller Smurfit Kappa in Hoya, der Lederwarenproduzent Llyod Shoes in Sulingen oder der Erdöl- und Erdgas-Produzent RWE-DEA in Langwedel.  weiter

Weihnachtsgeld erhalten vor allem Tarifbeschäftigte

Rund 54 Prozent der Beschäftigten in Deutschland erhalten Weihnachtsgeld. Doch die Chancen einen Bonus zu erhalten, sind je nach Tarifvertragsbindung und Branchenzugehörigkeit ungleich verteilt: Vor allem in Branchen, in denen ein Tarifvertrag gilt, wird ein Weihnachtsgeld gezahlt. Auch Gewerkschaftsmitglieder sind im Vorteil.  weiter

Kind und Karriere in Deutschland schwer vereinbar

Eine aktuelle Umfrage in den 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern zeigt: In Deutschland ist es für Frauen schwierig, Kind und Job unter einen Hut zu bekommen. Dass neue Lösungswege gefragt sind, zeigt ein erfolgreiches Job-Sharing Modell in Deutschland.  weiter

Risiken der Vernetzung

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Igor Stevanovic/istock

Das Medienecho auf den von Islamisten lahmgelegten französischen Sender TV5 war enorm. Doch: Schon längst kapern Kriminelle ganz gezielt Webpräsenzen und Netzwerke von Unternehmen, alleine 117¿330-mal pro Tag im Jahr 2013. Gerade Mittelständler verkennen die Gefahr: Nur sechs Prozent der Betriebe sehen ein Risiko, 94 Prozent sind gegen Datenverlust nicht abgesichert.  weiter

  • image description01.05.2015
  • Medieninformation XIX/25

Entlastung der mittleren Einkommen längst überfällig

„Die Politik muss endlich den sträflich vernachlässigten "Arbeitnehmer-Mittelstand" in den Blick nehmen“, forderte der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis zum Tag der Arbeit in Ludwigshafen. Die Beschäftigten mit tariflichen Einkommen trügen eine viel zu hohe Last, während etwa Kapitaleinkünfte weiterhin viel zu wenig zum Steueraufkommen beitrügen.  weiter

Bilder aus harzigem Holz

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Ulrike Frömel

Einmal im Jahr wird aus dem Betriebsratvorsitzenden Paul Heinle der Maibaumschnitzer von Freihalden. »Ich hab mir die Kunst von den Alten abgeschaut.«, sagt er.  weiter

  • image description29.04.2015
  • Medieninformation XIX/23

Energiebeihilfe für Bergleute langfristig gesichert

Der Anspruch auf den sogenannten Hausbrand  für aktive und ehemalige Bergleute im Steinkohlenbergbau ist tarifvertraglich neu geregelt: Lieferungen in Form von Kohle sind bis Ende 2018 abgesichert, ab 1. Januar 2019 werden sie in monetäre Energiebeihilfe umgewandelt. Anspruchsberechtigte Rentner und Witwen erhalten eine Abfindung. Darauf haben sich IG BCE und der Gesamtverband Steinkohle am Mittwoch geeinigt.  Notwendig wurde die Regelung vor dem Hintergrund der politisch beschlossenen Beendigung des Steinkohlenbergbaus Ende 2018.  weiter

Markus Römer neuer Bezirksleiter

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Markus Roemer

Markus Römer (Bild) wird am 1. April 2015 neuer Leiter des IG BCE Bezirks Hannover. Auf der Bezirksvorstandssitzung am 5. März wurde er einstimmig gewählt.  weiter

  • image description27.03.2015
  • Medieninformation XIX/17

2,8 Prozent Entgelterhöhung und 412 Euro mehr für den Demografiefonds

IG BCE und Chemie-Arbeitgeber haben in der vierten Verhandlungsrunde am Freitag (27. März) ein Ergebnis unter Dach und Fach gebracht. Die Entgelte der 550.000 Beschäftigten steigen um 2,8 Prozent, die Ausbildungsvergütungen um 40 Euro. Außerdem wird der betriebliche Demografiefonds von 338 auf 750 Euro pro Beschäftigten und Jahr aufgestockt.  weiter

Die Jugend mobilisiert!

An der gestrigen Tarifdemonstration in Hamburg haben sich mehr als 800 Kolleginnen und Kollegen aus den Chemie-Betrieben des IG BCE Bezirk Hannover beteiligt. Unter den mehr als 800 Demonstrierenden waren auch mehr als 50 Auszubildende aus dem IG BCE Bezirk Hannover.  weiter

Verhandlungen nehmen positiven Verlauf

Die 1. Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Kali- und Steinsalzindustrie am 24. und 25. März 2015 in Göttingen hat eine erste Annäherung gebracht. Die Arbeitgeberseite hat zu fast allen Punkten der Forderung Angebote unterbreitet.  weiter

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